Kommentierte Ausarbeitungen

Krieg und Frieden WK 1/01  Geschichte des 1. Weltkriegs als Urkatastrophe   von Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz

Krieg und Frieden 001/01  Weitere Strafanzeige des Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz in bezug auf die Bombardierung Serbiens

Krieg und Frieden 001  Strafanzeige wegen Führung und Unterstützung eines Angriffskriegs in Syrien von Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz

Krieg und Frieden 01                                                                                                   Hintergrund über  Syrien von Thierry Meyssan

Krieg und Frieden 02                                                                                                Über Bomben-  Drohnen – Terror –  Feuersturm  von Peter Haisenko

Krieg und Frieden 03       Über den Totalitarismus   von Eric Bonse

Krieg und Frieden 03/1  Totalitarismus des Kadavergehorsams

Krieg und Frieden 03/2  Totalitarismus der Straffreiheit des Verbrechens

Krieg und Frieden 03/3  Der Totalitarismus des Imperialismus braucht ehrliche und aufrichtige Gegner

Krieg und Frieden 04     Wozu dient das Chaos auf der Welt?

Krieg und Frieden 05      Mißbrauch des Begriffes Verteidigung

Krieg und Frieden 06   Perfider Wirtschaftskrieg

Krieg und Frieden 07   Heißer Sand und neue Söldner für dieses Land

Krieg und Frieden 08   Drucklose Manipulation im Bewußtseinskrieg (Umerziehung)

Krieg und Frieden 09 /01  Sozialer Krieg

Krieg und Frieden 09/02  Sozialer Krieg

Krieg und Frieden 10/01  Der moderne Giftgaskrieg

Krieg und Frieden  11  Hundertjähriger Krieg

Krieg und Frieden 11/1  Hundertjähriger Krieg  (multikulturelles Ferienlager)

Krieg und Frieden 12   Krieg gegen die Palästinenser

Krieg und Frieden 13/1  Ein ziviler Weg zum Frieden

Krieg und Frieden 14  Propagandakrieg bis hin zur Greuelpropaganda

Krieg und Frieden 14/1 Menschen gegen den Propagandakrieg

Krieg und Frieden 14/02  Das Evangelium des Krieges oder der Glaube an die Offensichtlichkeit

Krieg und Frieden 14/03  Das Gute und das Böse wie es die Gutmenschen wollen

Krieg und Frieden 14/04  Terrorist hin und her

Krieg und Frieden 14/05  Das Ungenehme der öffentlichen Anstalt  (offener Brief)

Krieg und Frieden 14/06  Klimawandel und CO2-Legende grob erlogen wie die neue Präambel zum GG

Krieg und Frieden 14/07  Die akademische Verblödung

Krieg und Frieden 14/08  Verblödung der Massen

Krieg und Frieden 14/09  Nachtrag zum Feuersturm

Krieg und Frieden 14/10  Klassische Grundordnung der Volksbeherrschung

Krieg und Frieden 15   Das ewige Dilemma des Völkerrechts

Krieg und Frieden 16/1 Finanzkrieg oder im Dienst am Herrn der Finsternis

 

 

Protokolle der Konfrenzen von Teheran, Jalta und Berlin  mit Erklärung von OTO

Vertrag zur abschließenden Regelung in bezug auf Deutschland [rechtsungültig]             mit Präambel und Ratifikationsunterlagen   mit Gedanken von OTO

Art. 23 GG in seiner alten Fassung. Er beinhaltete den Geltungsbereich des GG  und wurde mit den Vorbehaltsrechten der drei Westbesatzer zum 17.07.1990 aufgehoben. Spätestens jedoch am 23.09.1990 mit der Veröffentlichung im Bgbl. Dadurch konnten die Länder der DDR am 3.10.1990 disem Art. nicht mehr beitreten, da zwar die neue Präambel am 23.09.1990 ebenfalls veröffentlicht wurde, der darin enthaltene verfassungsgebende Krafktakt aber erstunken und erlogen ist. Er wurde erst 1992 auf Antrag der SPD mit dem neuen Europaartikel ersetzt. Mit diesem neuen Art. 23 GG haben sich die Fremdmächte die Berechtigung verschafft, das derzeitige „Bundes“gebiet in jede weitere Vereinigung , geplant ist die Eine-Welt-Regierung, einzufügen.

Art. 59a GG  – dieser Artikel wurde von der BriD verwaltung 1956 eingefügt um die Position des Grüßaugustes (Bundespräsident) aufzuwerten. Da dies aber dem Nutzen der Westbesatzer widersprach wegen der vermeintlichen Berechtigung über den Verteidigungsfall und in anderen völkerrechtlichen Fällen zu entscheiden „durfte“ dieser Art. 1968 wieder aufgehoben werden. Heutzutage steht er als „plums“ weggefallen nach wie vor zur Verdeutlichung der Blödheit im GG Text

Fragwürdiges zum Grundgesetz

3 X G Entscheidung 23.10.1951 2 BvG 1/51 Südweststreit (Neugliederung Baden-Württemberg; wichtiger Leitsatz gelb markiert)

3 X G Entscheidung 1952 zum Petersberger Abkommen mit markierten Stellen  besonders wichtig die Unzuständigkeit in völkerrechtlichen  Verträgen

zweite 3 X G Entscheidung zum Verbot einer Partei, hier die KPD . Es wurden bis dato zwei Parteien durch das 3 x G verboten, die im vornherein von den drei Westmächten zugelassen wurden. Ganz besonders beachtlich in dieser Entscheidung ist die Ausführung zum Geltungsbereich des GG. Dieser wichtige Satz wurde in der Entscheidung gelb markiert.

3 x G Urteil 1973 zum Grundlagenvertrag

3 x G Urteil 1983 zur Staatsangehörigkeit

Bundesverwaltungsgericht  1993  handschriftl. Unterschrift der Richter; komplettes Urteil gelb markiert weiter unten zu finden

3 x G 2003 zum rechtlichen Gehör

BVerfg-Entscheidung  1 BvR 2022-02 zum Rechtsschutz mit Auszügen und Markierungen

BVerfG-Entscheidung 1BvR 668/04 zum Zitiergebot mit Auszügen und Markierungen

Charta von Paris 1990

Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung 1993 AZ  8 B 186.92 zur eigenhändigen Unterschrift der Richter

Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung 2003  AZ BVerwG AZ 8 B 109.03 zur eigenhändigen Unterschrift der Richter

3 x G Entscheidung vom 30.06.2009  Az 2 BvE 2/08  zwecks Lissabonvertrags/EU-Verfassung – Aufgrund des Hirn-Schmerz-Faktors nur zum geringen Teil, ich meine ausreichend, farblich markiert.  Empfohlen wird dazu das Sonntagswort vom 05.05.2019 sowie vom 20.01.2019

BGH Entscheidung 2 StR 479-13 zur Rechtsbeugung mit vorgestellten Auszügen

Entscheidung des BGH vom 16.06.2011  AZ: VII ZB 12/09  zwecks Pfändungsschutz trotz Vollstreckungsbescheid bei Schwergeschädigten mit dem Merkmal „G“ auf Ausweis (wichtige Stellen gelb markiert)

Der gelbe Brief der nach gültigem deutschen Recht und Gesetz von Amtswegen an den Empfänger persönlich zugestellt werden müßte, ist durch die Verfälschung der ZPO zu einem unbestimmten Ding geworden, was von Hinz und Kunz zugestellt werden und sogar in der Papiertonne landen kann. Doch selbst in der BRiD hat es einst anders geheißen.

Entscheidung des 3 x G zur Wahrheit (2012), der sich dasselbige Gericht nicht verpflichtet fühlt. Wichtige Aussagen markiert

Entscheidung des 3 x G aus dem Jahr 2017 zwecks des Verbots der Willkür wegen der Verweigerung des rechtlichen Gehörs