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Sonntagswort 23.02.2020  Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber!  zum Siebenten

Sonderwort 21.02.2020 Der in der BRiD gezüchtete Extremismus

Sonntagswort 16.02.2020 Braucht es Gehorsam?  Ja, der Wahrheit gegenüber!  zum Sechsten

Sonderwort  13.02.2020   Ewige Geschichtsklitterung

Sonderwort 12.02.2020  Offener Brief an BT-Mitglied Axel Fischer

Sonntagswort 09.02.2020  Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber!  zum Fünften

Sonderwort 05.02.2020  Das Böse aus dem Labor

Sonntagswort 02.02.2020   Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber! zum Vierten

Sonderwort 29.01.2020 Da kam Kurt

Sonntagswort 26.01.2020 Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber!  zum Dritten

Sonntagswort 19.01.2020  Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber! zum Zweiten

Der Plan zum Knechten von Marshall

Sonntagswort 12.01.2020  Braucht es Gehorsam? Ja, der Wahrheit gegenüber!  zum Ersten

Sonntagswort 05.01.2020  Endlich selber Handel als ständig hinterzuhecheln

 

Fantastische Gedanken ausgesprochen von der Netzzeitung „amerika 21“, auf die wir hier unbedingt hinweisen möchten.Und somit allen ehrlich und aufrichtigen Menschen der Welt ein gesundes, frohes , friedliches und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Margot Reiter                                                     Olaf Opelt

 

Mit Zuckerbrot und Peitsche im Sinne de Gaulles mit Elysseevertar , erneuert durch den Aachener Vertrag oder lieber unter dem Rohrstock des US Imperialismus?

Das Wort zum Jahresende 2019

Der israelische Präsident Reuven Rivlin nennt das heutige Israel das Haus Jakob. Jakob war der zweite Sohn Isaaks und der , der seinen erstgeborenen Bruder Esau hinterhältig mit Hilfe seiner Mutter das Erbe nahm. Ist es da nicht die Frage, ob dieses hinterhältig erworbene Erbe noch heute auf Israel lastet? Hat Jakob seine Hinterhältigkeit auf seine 12 Söhne vererbt, besonders auf Levi, auf den der Stamm der Leviten zurückgeht? Die die levitischen Gesetze erfanden, die dann wieder durch die Pharisäer in Schriftform gefasst zur Tora und mit dem Talmud seine Ausführungsbestimmungen bekommen haben  und somit Israel nicht eigentlich Judäa heißen müsste? Haben nicht wieder elf Söhne Jakobs ihren zwölften Bruder Josef als zweitjüngsten Sohn Jakobs verraten und verkauft? Müsste dann Israel nicht auf Esau, allerhöchstens auf Josef zurückgehen, um das ehrlich und aufrichtige Erbe von Abraham zu vertreten? Abraham vom Propheten Mohamed als erster Moslem bezeichnet. Der mosaische Glaube entstand reichliche 700 Jahre vor Jesus Geburt und mit diesem der christliche Glaube. Der muslimische Glaube wiederum entstand durch Mohamed wiederum 700 Jahre später. Und alle bezogen sich auf den Araber Abraham. Deswegen werden von mir diese drei Religionen Schwesterreligionen genannt. Aber über den Hochmut der Leviten Auserwählte zu sein, baut sich über die Jahrtausende Hass und Rache auf, die besonders auch im Alten Testament verankert wurden und inzwischen das Auserwähltsein, insbesondere von den heimatlosen Zionisten auf das allerhöchste zelebriert wird. Über dieses ganze Geschehen versuche ich in sieben Sonntagswörtern, die hier zusammengestellt sind, auszuführen.

Sonntagswort 15.12.2019  Der Plan zum Knechten von Marshall zum Dritten

Zum Petersberger Abkommen vom 22.11.1949 hat das 3 x G eine Entscheidung 2 BvE 3/51  am 29.7.1952 erlassen, die darstellt, dass die alleinige Ladung von Kanzler Adenauer ohne die Beteiligung des Bundestages das Recht der drei Westbesatzer war. In dieser Entscheidung wird sich auf den Art. 32 des Petersberger Abkommen bezogen, der klarstellt, dass dieser Vertrag , der in der Folge bis zum Lissabonvertrag überging bis zu einer Friedensregelung mit dem deutschen Staat bestehen bleibt. Dass es keine Friedensregelung des deutschen Staates mit den Vereinten Nationen gibt, dürfte allgemein bekannt sein. Umso mehr bekannt, da der deutsche Staat mangels Organisation handlungsunfähig ist und die Bundesrepublik in Deutschland bis 1990 eine staatsrechtliche Verwaltung nach Art. 43 HLKO war und seit 1990 nach der feindlichen Übernahme der DDR eine US Kolonie ist. Da aber 1969 mit der Wiener Vertragskonvention und deren Art. 53 in Verbindung dem Selbstbestimmungsrecht der Völker aus den beiden Menschenrechtspakten der Lissabonvertrag völkerrechtswidrig ist und daher rechtlich nichtig, ist auch das Petersberger Abkommen mit seinen Nachfolgebestimmungen seit dem verbindlichen Inkrafttreten der WKV und der Menschenrechtspakte ad acta gelegt. Da aber der deutsche Staat nach wie vor auf eine Neuorganisation warten muss, die das deutsche Volk mit einer volksherrschaftlichen Verfassung zu schaffen hat, konnte bis dato keine rechtsgültige abschließende Friedensregelung stattfinden. Aber nun bitte zu den sehr interessanten Art. 32 des PBA. OTO

 

 

 

 

 

 

 

 

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