Stimmen und Meinungen

Sehr geehrte Besucher,

hier können Sie weiter unten in das Kästchen Fragen, Hinweise, aber auch Kommentare einsetzen, auch wenn Sie selbst einen Kommentar als Sonntagswort verfassen wollen oder solche bereits fertig haben können Sie diesen hier zum Veröffentlichen senden.

Es werden Kommentare, wenn Sie es benötigen, mit einer Kritik von mir vorangestellt veröffentlicht.

Da ich aber der Meinung bin, daß haßerfüllte und hirnlose Schriften den Weg in dieses Kästchen nicht finden werden, bin ich frohen Muts solchen widerwärtigen Schriften nicht entgegentreten zu müssen.

Mit bestem Dank für Ihre Mühe und Ihr Verständnis,

Olaf Thomas Opelt

3 Gedanken zu „Stimmen und Meinungen“

  1. Meine Meinung zu einem Artikel aus der NeoPresse [1] habe ich unten stehend folgend gefasst:

    Hervorragend wie man hier in das Grundgesetz reinschaut, mit offenen Augen und gesundem Geist wird man da fündig.
    Das regt mich gleich an noch etwas tiefer zu schauen, denn die Richter am Bundesverfassungsgericht brauchen nicht nur das richtige Parteibuch, sondern werden von den Parteien nach § 5 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes in ihre Posten gehievt und sind somit vom Gutwollen dieser abhängig. Ja, zum Artikel 28 & 38 GG müsste da nicht eigentlich stehen, dass der Abgeordnete die Aufträge seiner Wähler bestmöglich zu erfüllen hat? Und wie sieht es denn für den Punkt 1 eigentlich aus, wäre da nicht der Hinblick auf die neue Präambel notwendig? Und die Frage, wann der verfassungsgebende Kraftakt, mit dem sich das deutsche Volk das GG als Verfassung gegeben hat, stattgefunden hat?
    Nun gut, nach Art. 20 GG ist das Volk der Souverän, der am 24.09. seine Stimme wieder im wahrsten Sinne des Wortes abgeben darf, also in die Urne zum Einäschern werfen?
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

    Daraufhin habe ich mich einmal etwas näher mit der Grundrechtepartei befasst, die in diesem Artikel eine Rolle spielt.

    Hervorragende Ziele findet man da gleich auf der Startseite

    <>

    Danach bringt diese Seite ein hervorragendes Zitat:

    »Man bewirkt niemals eine Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, schafft man neue Dinge oder geht andere Wege, die das Alte überflüssig machen.« – Richard Buckminster Fuller

    Es geht auch im Weiteren durchaus mit vernünftigen Meinungen voran.
    Leider ist dann ein Knick, vor allem im Punkt Lösungen, wo man Bestehendes verändern will, aber nichts Neues schafft oder einen anderen Weg geht.

    Das Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland ist im Auftrag der westlichen Besatzungsmächte mit deren Vorlagen erarbeitet worden.
    Es wurde niemals vom deutschen Volk in die Würde einer Verfassung gehoben, weder 1949 noch 1990. Es nutzt also nichts, wenn die Grundrechtepartei am GG herumdoktert, sondern es muß eine völlig neue volksherrschaftliche Verfassung erstellt werden. Und dazu kann man durchaus die Vorschläge der Grundrechtepartei einfließen lassen.
    Ja, das wichtigste Problem dabei ist, dass der Abgeordnete den Auftrag seiner Wähler bestmöglich erfüllen soll, also ist er sehr wohl an Aufträge gebunden und dabei an rechtsgültige Gesetze und nicht willkürliche Regeln, die nun einmal BRD-Gesetze darstellen.
    Und als I-Punkt ist der Abgeordnete seinem Gewissen verpflichtet, das wiederum der Wahrheit verpflichtet ist.
    Und um genau das zu erreichen, haben ehrlich und aufrichtige Deutsche die Bürgerklage geschaffen, denn diese fordert das Bundesverfassungsgericht, das ohne Rechtsstaatsprinzip, also einer verfassungsgemäßen Grundlage, arbeitet, auf, den Weg für eine tatsächlich volksherrschaftliche Verfassung des deutschen Staates zu eröffnen.
    Wichtig dabei ist, dass der Staat der einzelne Mensch in seiner Gesamtheit ist.

    Sollte Interesse bestehen meinen Wortwechsel mit Herrn Rolf Ehlers zu lesen, der sollte in Kommentare unter dem NeoPresse –Artikel weiterlesen.

    Olaf Thomas Opelt

    [1] http://www.neopresse.com/satire/bundestagswahl-2017-schon-heute-anfechten/#comments

  2. Meine Meinung zum Sputnikartikel [1], in dem über das Wollen des Führers Juncker vom neuen Reich (EU) zwecks Erweiterung des Euro-Bereichs berichtet wird.
    Der Euro als Zahlungsmittel gerät besonders wegen der Rettungsschirmzahlungen unter Druck, da diese in keiner Weise gedeckt sind und größtenteils aus dem Schutzgeld der BRID stammen oder deren Schutzgeldzahler dafür haften.
    Ein kleiner Hinweis – der augendienende Oberlehrer Leut Schachtschneider hat wie der Rattenfänger Menschen vor das 3 x G gebracht um zu zeigen, dass vermeintlich nichts dagegen unternommen werden kann.
    Ich bin da anderer Meinung, denn wenn die Menschen, die Leut Schachtschneider hinter das Licht geführt hat, die Erklärung zur Bürgerklage abgeben würden, wäre die Klage stark genug um vom 3 x G behandelt werden zu müssen.

    Jetzt aber meine im Sputnik veröffentlichte Meinung zu Leut Juncker und seinem Gefasel:

    <>

  3. Meinung auf einen Artikel des „sputniks“ zwecks des MdB Herrn Pätzold vom 01.09.2017 [1]

    Deutsche sind durch die Wirren des Siebenjährigen Kriegs mit Einladung Katharina der Großen nach Rußland gegangen und haben dort mit fleißiger Arbeit ein neues Leben aufgebaut. Das Leid, was sie unter Stalin erfahren haben, hat mit der heutigen Russischen Föderation überhaupt nichts mehr zu tun, denn Putin und die Seinen sind breit für eine Völkerverständigung aufgestellt. Wenn aber die damaligen Deutschen, die sich zum Großteil für ihre neue Heimat eingesetzt haben und von Führern wie Stalin und Berija und deren Strukturen mörderisch bedrängt wurden, dann trägt diese schlechte Erfahrung über die Großeltern und Eltern in die heutige Generation und nur mit viel Vernunft kann man dagegen bestehen. Herr Pätzold ist 1984 in Moskau geboren, er hat die ganze Wende also nur als Kind mitbekommen, deswegen sollte sich Herr Pätzold doch bitte einmal die neue Präambel des GG anschauen und hintergründen, wann es geschehen ist, daß das deutsche Volk sich kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt das Grundgesetz als Verfassung gegeben habe. Ja Herr Pätzold, diese Frage konnte mir noch kein deutscher Politiker, kein deutscher Richter bis hinauf in das Bundesverfassungsgericht beantworten.
    Und nun ein ganz kurzer Hinweis an Lydia Resch, die sich für Nepper, Schlepper, Bauernfänger einspannen läßt. Eine verfassungsgebende Versammlung wird vom deutschen Volk gewählt und ernennt sich nicht selbst. Sie und die anderen von dieser Truppe sind nicht besser als Merkela & Co. Pfui Teufel bleibt mir nur für solche Leute übrig.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

    [1] https://de.sputniknews.com/politik/20170901317270445-russlanddeutsche-paetzold-wirdbt-fuer-cdu-in-ost-berlin/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.